(Rezension) Land of Stories – Chris Colfer

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Land of stories

Die Suche nach dem Wunschzauber

Autor/in:            Chris Colfer

Verlag:                Sauerländer

Seiten:                 480 Seiten

Preis:                   18,00 EUR (HC) 

Als Alex und ihr Zwillingsbruder Conner ein altes Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen, ahnen sie nicht, dass der dicke Schmöker ein Portal in ein magisches Reich ist. Sie geraten in eine Welt, in der es nicht nur gute Feen und verwunschene Prinzen gibt, sondern auch ein böses Wolfsrudel und eine noch viel bösere Königin. Doch ganz so einfach ist die Sache mit Gut und Böse leider nicht. Denn in all den Jahren nach dem Happy End haben die Märchenwesen einige Marotten entwickelt, was die Zwillinge in so manche verzwickte Lage bringt. Außerdem haben sie nicht den blassesten Schimmer, wie sie wieder nach Hause finden sollen. In einem geheimnisvollen Tagebuch steht die Lösung – doch hinter dem ist auch die böse Königin her …

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Als absoluter Glee-Fan war für mich sofort klar, dass ich das Buch von Chris Colfer lesen möchte. Denn bereits in der Serie mochte ich ihn sehr gerne und ich war gespannt, was für eine Fantasie er wohl hat.

Alex und ihr Zwillingsbruder Conner landen durch Zufall in der Märchenwelt. Während Alex das ganze unfassbar aufregend und spannend findet, macht sich Conner fortwährend Sorgen, dass sie es nicht schaffen nach Hause zurückzukehren.

In dem Märchenland warten so einige Abenteuer auf die beiden. Um wieder nach Hause zu kommen müssen sie bestimmte Dinge finden, um den Wunschzauber wirken zu können. Ihre einzige Hilfe dabei: Ein Tagebuch eines Mannes, der diesen Wunschzauber bereits erfolgreich getätigt hat. Sie treffen auf viele bekannte Märchenfiguren, aber natürlich haben sich diese mittlerweile weiterentwickelt und es ist schön zu lesen, was denn aus diesen geworden ist.

Conner mochte ich am Liebsten. Er wirkte zu Beginn etwas dümmlich, aber als er im Märchenland ist, ist er oftmals viel bodenständiger und cleverer als seine Schwester. Diese war für mich ab und an mit ihrer überdrehten Art etwas nervig. In meinen Augen wirkte sie in der Märchenwelt oftmals naiv. Diesen Eindruck hatte ich vorher so gar nicht von ihr.

Der Schreibstil von Chris Colfer ist sehr angenehm und sehr kindlich. Man merkt schon, dass dies ein Kinderbuch ab 10 Jahren ist. Für mich persönlich war es oftmals etwas zu langatmig oder nicht spannend genug. Gerade zu Beginn hatte ich so meine Probleme einen Einstieg zu finden. Irgendwann wirkte der Sog aber auch auf mich und die Seiten flogen nur so dahin. Auch wenn für mich das Ende nicht sonderlich überraschend war, so hatte ich doch viel Vergnügen beim Lesen.

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Land of stories ist für mich ein schönes Kinderbuch. Allerdings für meinen Geschmack oftmals etwas zu langatmig und nicht ganz so spannend wie erhofft. Dennoch mochte ich den Schreibstil von Chris Colfer sehr.

4 von 5 Punkten



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