(Rezension) Wir in den schönsten Farben – Ella Yunis

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Wir in den schönsten Farben


Autor/in:             Ella Yunis

Verlag:                Selfpublish

Seiten:                 394 Seiten

Preis:                   0,99 EUR (ebook) 

Vielleicht müssen wir uns manchmal verirren, um den richtigen Weg zu finden.

Kunststudentin Ivy steckt in einer Schaffenskrise. Für Ablenkung soll eine Assistenzstelle am Theater sorgen, doch nicht nur der cholerische Boss stellt eine Herausforderung dar. Bald schon spielt Ivy die Hauptrolle in ihrem eigenen Liebesdrama – inszeniert von einem englischen Austauschstudenten, der ihr Leben komplett auf den Kopf stellt.

Eine Geschichte über die Kunst, sich zu trauen.


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Die liebe Ella Yunis hat mich angeschrieben und gefragt, ob ich ihr Debüt gerne lesen mag. Da mir der Klappentext und natürlich auch das Cover zugesagt haben, wollte ich es sehr gerne lesen.

Der Einstieg ins Buch fiel mir auch sehr leicht. Ivy ist eine angenehme Protagonistin und sie hat eine sehr liebe und sensible Art an sich. Irgendwie schon Marke “Künstlertyp”, aber nicht ganz so eigenwillig, wie man vielleicht denken mag. Sie steckt in einer Schaffenskrise und ihr fehlt jegliche Inspiration, deswegen flüchtet sie ans Theater, um dort ein Praktikum ausserhalb ihres Fachbereichs zu machen. Sie ist dort das Mädchen für alles und wird schon ziemlich rumgescheucht. Aber sie meistert das alles total klasse und ich fand es sehr beeindruckend, wie zäh sie doch ist.

Jack ist ein englischer Austauschstudent und zu Beginn sehr mürrisch. Doch Ivy schafft es nach und nach seine Mauern zu durchbrechen und die beiden erleben wunderschönen Dinge und Jack ist mir richtig ans Herz gewachsen. Lediglich zum Schluss hätte ich ihn am liebsten an die Wand geklatscht. Was er Ivy da antut ist echt bescheiden. Aber das müsst ihr natürlich selber lesen.

Diese Liebesgeschichte ist nich nur auf Romantik aus. Nein, wie erleben eine Liebesgeschichte mit Niveau. In dem Buch geht es ebenso viel um Kunst und ihre verschiedene Arten und Ansichtsweisen. Das hat mir sehr imponiert und ich muss sagen, dass ich tatsächlich Lust auf einen Museumsbesuch bekommen habe. Die Autorin verknüpft ihr Kunstwissen zu geschickt mit ihrer Geschichte, dass es einfach nicht langweilig wird. Ich bin zudem überaus positiv überrascht von ihrem angenehmen und tollen Schreibstil. Sie konnte mich wirklich auf ganzer Linie überzeugen und ich kann euch “Wir in den schönsten Farben” nur ans Herz legen.

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“Wir in den schönsten Farben” ist niveauvoll, romantisch und dramatisch. Es geht eben nicht nur um die Liebe und zwei Menschen, sondern ebenso um Kunst. Dieses Buch ist ebenso ein Kunstwerk! Ich bin begeistert.

5 von 5 Punkten



2 Kommentare bei „(Rezension) Wir in den schönsten Farben – Ella Yunis“

  1. Das klingt wirklich nach einem schönen Buch. Der Kunst-Part klingt besonders reizvoll. Freut mich, dass es dich so begeistern konnte. Vielleicht schau ich mir das Buch auch mal genauer an.
    Toller Beitrag.

    Liebste Grüße, Stella

    1. Liebe Stella,

      das Buch würde dir bestimmt auch gefallen. Ich hoffe es darf bei dir einziehen! Die Autorin ist auch eine total Liebe.

      Liebste Grüße

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