(Rezension) Ganz schön kaputte Tage – David Arnold


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Ganz schön kaputte Tage

und wie Noah Oakman sie sieht

Autor/in:             David Arnold

Verlag:                Arena

Seiten:                 440 Seiten

Preis:                   19,00 EUR (HC) 

Noah Oakman erkennt sein eigenes Leben nicht mehr wieder. Nach einem Streit mit seinem besten Freund Alan vertraut er sich dem Nachbarsjungen Circuit an … und plötzlich nehmen all die Dinge, die er für sicher hielt, eine eigenartige Wendung: Seine engsten Freunde Alan und Val wollen auf einmal an einem weit entfernten College studieren. Und woher stammt die Narbe im Gesicht seiner Mutter, wieso spricht niemand darüber? Was ihm bleibt, sind fünf Konstanten. An ihnen hangelt sich Noah durch das Wirrwarr seiner ganz schön kaputten Tage – um herauszufinden, was seine Welt aus den Fugen gesprengt hat.


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Das erste Buch von David Arnold, das ich gelesen habe war “Herzdenker” und das habe ich von Anfang an geliebt. Daher waren meine Erwartungen an “Ganz schön kaputte Tage” ziemlich hoch. Manchmal ist das leider ein fataler Fehler…

Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg echt schwer fiel. Ich habe keinen Zugang zu Noah gefunden und irgendwie war mir die Story lange Zeit suspekt. Einzig seine Schwester, Penny, war mir von Anfang an ans Herz gewachsen. Sie ist so authentisch, verrückt und einfach echt.

Ich habe mich wirklich lange gequält. Über 200 Seiten lang und habe mich immer wieder gefragt, was eigentlich der Sinn hinter der Story sein soll, ob auch mal was interessantes passiert, ob es mich noch packen kann…

So ganz hat es das leider nicht. Zwar kam ich irgendwann an den Punkt, dass ich wissen wollte, wie es weitergeht, aber es war nie so, dass es mich total umgehauen hat. Und das finde ich selber so schade, weil ich “Herzdenker” so poetisch und emotional fand. Aber für mich persönlich ist “Ganz schön kaputte Tage” leider weit hinter “Herzdenker”. Vielleicht liegt es an mir, dass ich die Schönheit der Worte diesmal nicht erkannt habe. Dass ich den Protagonisten falsch verstanden habe, aber für mich war es leider nicht so fantastisch…

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Leider habe ich nicht wirklich Zugang zu dem Buch gefunden. Nach “Herzdenker” habe ich einfach ebenfalls wieder Großes erwartet, aber leider ist das hier nicht der Fall oder ich habe es einfach nicht erkannt…

3 von 5 Punkten






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