(Rezension) Psst, ein Bär! – Daniela Kulot


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Psst, ein Bär!

Autor/in:             Daniela Kulot

Verlag:                 Thienemann-Esslinger

Seiten:                 22 Seiten

Preis:                   9,99 EUR (HC) 

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Wohlige Spannung für die Kleinsten mit überraschendem Ende.
Oha, ein Bär! Bloß nicht wecken! Schaut doch nur, was für große Tatzen er hat, was für ein langes Fell und was für ein riesiges Maul!
Dass nicht alles immer so ist, wie es im ersten Moment aussieht, können hier schon ganz kleine Kinder erfahren.


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Die kleinen Mäuse finden einen großen, schlafenden Bären. Sie haben Angst, weil sie glauben, dass er sie fressen wird, wenn er erwacht. Deswegen sind sie ganz leise. Doch plötzlich erwacht der Bär und brüllt ganz laut HUUUUUNGER! Er schnappt sich die Mäuse und diese bibbern schon vor Angst. Aber anstatt sie zu fressen packt er eine Decke und ganz viel Essen aus. Er setzt sich mit den Mäusen auf die Decke und gemeinsam verbringen sie einen schönen Nachmittag.

Das Buch zeigt den Kleinen sehr schön, dass Vorurteile manchmal eben nichts als Vorurteile sind und man sich immer erstmal ein Bild machen soll. In dem Fall brauchen die Mäuse ja gar keine Angst haben und haben so sogar einen neuen Freund gefunden. Ich finde die Aussage sehr schön und auch die Illustrationen sind sehr goldig. Die Geschichte ist schnell gelesen und daher perfekt für 2 jährige geeignet.

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Ein tolles Buch für Kinder ab 2 Jahren, das mit Vorurteilen aufräumt und zeigt, dass man neue Freunde finden kann, wenn man sich einfach mal drauf einlässt.

5 von 5 Punkten

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