(Rezension) Sakura – Yoru Sumino

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Sakura

Band 01 

Autor/in:              Yoru Sumino

Verlag:                 Carlsen Manga

Seiten:                 216 Seiten

Preis:                   7,99 EUR (TB) 

Sakura wird sterben. Doch die allseits beliebte und stets fröhliche Schülerin stellt sich der Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs unerhört tapfer entgegen. Beeindruckt von Sakuras Umgang mit der Krankheit sucht ein Mitschüler ihren Kontakt. Zwölf Jahre später erzählt er – nunmehr Lehrer an seiner damaligen Highschool – die Geschichte dieser besonderen Freundschaft und davon, wie ihr Tod ihn zurück ins Leben holte.

Sakura hat Bauchspeicheldrüsenkrebs und weiß, dass sie sterben wird. Damit geht sie sehr locker um und man spürt erst gar nicht, dass sie Angst hat. Der einzige der ihr näher kommt und ihre Gedanken irgendwann erfährt, ist ihr schüchterner Klassenkamerad. Sie verbringt viel Zeit mit ihm und zeigt ihm, was das Leben lebenswert macht.

Im ersten Band geht es darum, wie sich die beiden anfreunden und gerade zum Ende hin, merkt man, wie sehr Sakura sich ihm anvertraut. Es kommen wahre Emotionen hoch und hatte solchen Respekt vor ihr. Sie ist so fröhlich und unbeschwert und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Dabei hat sie genau die richtige Einstellung und ich kann einfach nur meinen imaginären Hut vor ihr ziehen. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird.

Sakura konnte mich absolut überzeugen. Einfühlsam und voller Hoffnung wird die Geschichte von Sakura erzählt. Sie ist so fröhlich und unbeschwert, dass man noch viel von ihr lernen kann.

5 von 5 Punkten

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