(Rezension) Maybe this time – Jennifer Snow

(Rezension) Maybe this time – Jennifer Snow

Maybe this time

Und auf einmal ist alles ganz anders

Autor/in:              Jennifer Snow

Verlag:                 Lyx

Seiten:                 368 Seiten

Preis:                   10,00 EUR (TB) 

 

Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht …

Abigail Jansen hat die Nase voll von Männern. Nach einer komplizierten Trennung will sie in ihrem Heimatstädtchen Glenwood Falls, Colorado, einen Neuanfang wagen. Hier hofft sie, sich erst einmal ganz auf ihre Tochter konzentrieren zu können. Doch sie hat die Rechnung ohne Jackson Westmore gemacht. Jackson ist groß, gut aussehend – und er scheint ein Auge auf Abby geworfen zu haben! Doch wie kann das sein, schien er sie doch früher zu hassen?

 

Ich habe mich auf Anhieb in das Cover verliebt und nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war mir klar, dass ich es unbedingt lesen muss. 

Der Einstieg ins Buch ist mir auch echt leicht gefallen. Ich konnte mich sofort mit Abigail identifizieren und mochte sie auf Anhieb. Sie hatte es in den letzten Monaten überhaupt nicht leicht und wie ihr Ex-Mann sie behandelt hat, war echt unter aller Sau. Gut, dass sie wieder in ihre alte Heimat gezogen ist und dort auf Menschen trifft, die ihr helfen. Überraschenderweise ist ihr dabei Jackson, der beste Freund ihres Ex-Mannes, eine große Hilfe. Und hier finde ich es absolut genial, dass das Buch aus der Sichtweise beider geschrieben ist, denn so erfahren wir sofort, warum Jackson sich immer so blöd ihr gegenüber benommen hat. Er war schon immer in sie verknallt. 

Ich mochte Jackson so sehr. Er ist ein bodenständiger, absolut toller Typ, der hinter seinen Worten steht und Abigail aufrichtig liebt. Sein großer Traum war es in der NHL zu spielen, doch im Gegensatz zu seinen zwei Brüdern hat er es nie geschafft. Das ist schon sehr hart für ihn, aber ich finde, er hat das gut weggesteckt und das beste aus seinem Talent und seinem Leben gemacht. Er trainiert die Eishockeymannschaft der Grundschule und Dani, Abigail’s 9jährige Tochter, hat es auf Anhieb ins Team geschafft. Da hat sie wohl jede Menge Talent von ihrem Vater geerbt, der ebenfalls in der NHL spielt. 

Das was mir so gut an diesem Buch gefallen hat ist, dass so authentisch ist. Der Zwiespalt zwischen Mutter und Tochter, weil diese von ihrem Vater wegzieht. Die neu entfachte Freundschaft zwischen Abigail und Becky. Und das sich die Liebesbeziehung zwischen Abby und Jackson so langsam entwickelt. Es wird nicht gehastet oder gehetzt und wenn es dann endlich so weit ist (ich war schon echt ziemlich angespannt) dann ist es umso schöner. Besonders das Ende hat mir richtig gut gefallen und ich freue mich schon unglaublich auf die nächste Geschichte….

Nicht nur das Cover ist wundervoll. Auch der Inhalt ist absolut toll und ich habe mich richtig verliebt in die Protagonisten. Ich freue mich schon unglaublich auf den zweiten Band.

5 von 5 Punkten

 

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