(Rezension) Monsters of Verity – Victoria Schwab

(Rezension) Monsters of Verity – Victoria Schwab

Monsters of Verity

Autor/in:              Victoria Schwab

Verlag:                 Loewe 

Seiten:                 432 Seiten

Preis:                   19,95 EUR (HC)

 

Monsters of Verity – Dieses wilde, wilde Lied ist der Auftakt einer neuen Urban Fantasy-Reihe, in der die Grenzen zwischen Moral und Sünde verschwimmen. Auf mitreißende Weise erzählt #1-New York Times-Bestsellerautorin Victoria Schwab von einer düsteren Zukunft, in der Monster aus uns Menschen entstehen und uns die eigenen Abgründe aufzeigen. Die perfekte Lektüre für Fans von Cassandra Clare und Maggie Stiefvater! 

In der geteilten Metropole Verity City herrscht ein erbitterter Kampf ums Überleben. Denn jede neue Gewalttat der Menschen bringt leibhaftige Monster hervor, welche nachts den Bewohnern der Stadt auflauern … 

In dieser düsteren Welt treffen die Kinder der beiden verfeindeten Herrscher aufeinander: Kate, die den Drang hat, sich endlich gegenüber ihrem Vater zu beweisen. Und August, der jeden Tag damit ringt, seine wahre Identität zu verbergen – denn August ist ein Sunai, eine extrem seltene und sehr gefährliche Art von Monster. Als Kate eines Tages in einen Hinterhalt gerät, müssen die beiden gemeinsam fliehen. Doch wem kannst du noch trauen, wenn die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwinden? 

Monsters of Verity – Dieses wilde, wilde Lied ist der erste von zwei Bänden.

Vier Farben der Magie von der Autorin fand ich total genial und deswegen war mir klar, dass ich Monsters of Verity unbedingt lesen will. Das Cover gefällt mir auch richtig gut und ich habe eine ziemlich düstere und epische Story erwartet. Zumal ich schon einige begeisternde Stimmen zu dem Buch gelesen habe. 

Leider fiel mir der Einstieg ins Buch ziemlich schwer. Ich habe keinen Bezug zu den beiden Protagonisten gefunden und fand die Story zu Beginn auch ziemlich verwirrend. Wer ist denn nun das Monster? Wer der Mensch? Um was für Monster handelt es sich? Das lichtet sich dann so nach und nach und ich habe gedacht, dass es ja nun endlich richtig los gehen kann…

Kate war für mich schon eine harte Nuss. Sie ist sehr tough und hart. Für mich ehrlich gesagt schon etwas zu hart. Deswegen konnte ich mich auch nicht immer in sie hineinversetzen. So wie sie mit ihren Mitmenschen umgeht, hat sie auch keine soziale Kompetenz und irgendwie mochte ich sie einfach nicht. 

August ist sehr ruhig und das ist der Grund, warum ich zu ihm nicht den sonderlichen Draht bekommen hab. Ja genau, die eine zu hart, der andere zu weich. Er ist ein Monster, aber mit einem Gewissen. Er ist sanftmütig und sensibel. Und er will einfach was erleben und nicht immer im Hauptquartier rumhängen. Deswegen wird er auf die Schule geschickt, auf die auch Kate gehen wird und so treffen die beiden aufeinander. 

In meinen Augen dümpelt die Story lange Zeit nur so vor sich und ich hatte nicht das Gefühl, dass Buch jetzt unbedingt weiterlesen zu müssen. Durch den Mittelteil habe ich mich ziemlich gequält und habe immer auf die Spannung und den WOW Effekt gewartet, von dem so viele schwärmen.

Erst mit dem letzten Drittel konnte mich Victoria Schwab dann packen und es kam Spannung auf. Nach und nach ergab alles Sinn und ich konnte gar nicht schnell genug lesen. Das Ende ist echt super und ich bin nun doch ziemlich gespannt, wie es denn weiter gehen wird. 

Mich konnte Victoria Schwab mit Monsters of Verity  nicht wirklich überzeugen. Der Einstieg war mir zu verwirrend, der Mittelteil zu langweilig. Das letzte Drittel war dann doch ziemlich spannend und rasant und endlich konnte mich das Buch begeistern.

3 von 5 Punkten

 

 

 

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