(Rezension) Yunas Geisterhaus – Tadahiro Miura

Yunas Geisterhaus

Autor/in:              Tadahiro Miura

Verlag:                 Kazé

Seiten:                 192 Seiten

Preis:                   6,95 EUR (TB)

 

Außer der Begabung, Geister sehen zu können, hat Kogarashi nicht viel vorzuweisen. Vor allem sitzt er auf einem Berg Schulden und braucht dringend eine billige Unterkunft. Das ehemalige Badehaus, in dem es spuken soll, scheint genau das Richtige zu sein. Und wenn er die Geister dort vertreiben kann, bekommt er sogar lebenslanges Wohnrecht – gratis!!! Das Dumme ist nur, dass der Geist, der dort sein Unwesen treibt, unfassbar … niedlich ist?!

Yunas Geisterhaus ist wirklich witzig. Denn Yuna ist nicht nur ein Geist. Sie ist ziemlich heiß und sexy und Kogarashi hat so seine liebe Not mit ihr. Sie schlafen nämlich in einem Zimmer und jeden morgen wachen sie ineinander verschlungen auf uns Yuna rastet aus und schmeißt Kogarashi in hohem Bogen durch die Luft. Aber das ist nicht die einzige Schandtat. Auch in der Schule hat er mit Yuna so seine Probleme. 

Der Auftakt von Yunas Geisterhaus hat mir ausserordentlich gut gefallen. Ich musste mehr als einmal schmunzeln und habe mich wirklich bestens unterhalten gefühlt. Die Zeichnungen sind toll. Klar sind die Frauen ziemlich übertrieben sexy dargestellt, aber das muss ja auch so sein und gerade das “übertriebene” macht den Manga ja auch so witzig. 

 

Eine spannende und zugleich witzige Story. Mit übertrieben sexy gezeichneten Frauen, die Kogarashi in den Wahnsinn treiben. 

5 von 5 Punkten

 

 

 

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