(Rezension) My honey boy – Junko Ike

My honey boy 1

Autor/in:              Junko Ike

Verlag:                 KAZÉ 

Seiten:                 192 Seiten

Preis:                   6,50 EUR (TB)

Mei ist an ihrer Schule nur als „der Samurai“ bekannt und die Verkörperung eines anbetungswürdigen Oberschul-Prinzen. Shiro dagegen könnte locker als Mädchen durchgehen und wird von vielen für schwul gehalten. Das Shiro also ausgerechnet Mei seine Liebe gesteht, lässt sie aus allen Wolken fallen. Die Samurai und der Homo – wie sollte aus so einer Kombination jemals was werden?

Als Mei auf Shiro trifft ist sie zuerst sehr irritiert. Der Junge ist doch sehr weiblich und verhält sich wie ein Mädchen. Aber behauptet nicht auf Jungs zu stehen. Mei merkt im Verlauf der Geschichte, dass sie manchmal nicht weiß, wie sie mit ihm umgehen soll und es ihr zwischendurch auch unangenehm ist, dass er sich so verhält. Was Mei dabei verkennt ist, dass sie im Prinzip sein Pendent ist. Denn sie verhält sich auch nicht wie das typische Mädchen. Sie ist stark und Kendo ist ihr ein und alles. Stärke ist für sie alles und dafür würde sie alles tun. 

An manchen Stellen war mir persönlich Shiro etwas zu “Over the top” und hat mich eher ein wenig mit seiner mütterlichen Art genervt. Aber in Prinzip ist er echt goldig und ich bin gespannt, wie es mit ihm und Mei weitergehen wird. 

Auch wenn mich Shiro zwischendurch etwas nervte, so ist seine und Mei’s Geschichte toll zu lesen. Man kann so einiges zwischen den Zeilen lesen und ich finde es einfach toll, was Junko Ike uns damit vermitteln möchte. 

4 von 5 Punkten

 

 

 

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