(Rezension) Verliebt in Prinz und Teufel – Makino

Verliebt in Prinz und Teufel

 

Autor/in:              Makino

Verlag:                 Tokyopop

Seiten:                 192 Seiten

Preis:                   6,95 EUR (TB)

Für die Highschool hat Yu es zu ihrem Ziel erklärt, mit dem Schwarm der Schule (bekannt als der »weiße Prinz«) zusammenzukommen. Doch dabei gerät sie immer wieder mit dessen düsteren, unfreundlichen Kumpel aneinander, der in der ganzen Schule nur der »schwarze Teufel« genannt wird. Zwischen ihm und Yu entsteht eine Hassliebe, bei der keiner bereit ist, klein beizugeben. Und plötzlich ist Yu sich gar nicht mehr so sicher, in wen sie eigentlich verliebt ist …

Also ich habe relativ schnell gemerkt, dass ich diese Highschool Liebesromanzen total genial finde und verschlinge einen Manga nach dem anderen. Auch bei “Verliebt in Prinz und Teufel” geht es um eine solche Highschool Schwärmerei. 

Allerdings habe ich das erste Mal etwas Kritik an einem Manga. Das, was mir nicht ganz so gut gefallen hat, ist die Art, wie der schwarze Teufel/Prinz Yu behandelt. Er ist sowas von oben herab und dominant. Küsst sie einfach, obwohl die Situation es gar nicht hergibt. Natürlich soll das irgendwo so sein und ich denke es wäre für mich auch ok gewesen, wenn Yu sich mal mehr gewehrt hätte. Gerade bei dem Kuss.. Ich an ihrer Stelle hätte ihm wohl eine saftige Backpfeife gegeben. 

Aber bis auf diese Tatsache hat mir der Manga auch wieder echt gut gefallen. Yu ist vielleicht etwas zu oberflächlich, aber ich habe die Hoffnung, dass sich das im Verlauf der Reihe noch legen wird. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es mit dem weißen Prinz, dem schwarzen Teufel und Yu weitergehen wird. 

 

Trotz kleiner Kritikpunkte hat mir der Auftakt zu “Verliebt in Prinz und Teufel” gut gefallen. Es ist eine typische Highschool Romanze und wer das mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

4 von 5 Punkten

 

 

 

 

 

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