(Rezension) Over the moon – Samantha Joyce

Over the moon

Liebe wie im Film

Autor/in:              Samantha Joyce

Verlag:                 Goldmann Verlag

Seiten:                 336 Seiten

Preis:                   12,00 EUR (broschiert)

Die bildschöne Veronica Wilde ist Schauspielerin der etwas anderen Art. Für eine großzügige Gage schlüpft sie in jede Rolle. So spielt sie etwa die neue Freundin oder Geschäftspartnerin, um ihren Klienten zum Erfolg zu verhelfen. Als sie auf Baxter trifft, dem es nicht gelingt, Investoren für seine gemeinnützige Geschäftsidee zu finden, ist es Hass auf den ersten Blick. Doch als Veronica seinen Auftrag annimmt, wird schnell klar, dass Hass und Liebe nur allzu dicht beieinanderliegen. Denn Baxter ist alles andere als der gutmütige Trottel, für den Veronica ihn hält, und sie selbst verbirgt unter ihrer harten Schale ein gebrochenes Herz …

Das Cover ist so wunderschön. Die Schrift “Over the moon” glitzert und funkelt und ist so ein wahrer Hingucker. Nachdem ich das Buch nun gelesen habe, finde ich, dass der Klappentext dem Buch nicht ganz gerecht wird. Den es steckt so viel mehr darin und ich hätte nur aufgrund des Klappentextes nicht gedacht, dass mich das Buch so begeistern würde. 

Veronica ist absolut schlagfertig und weiß ganz genau was sie will. Sie scheint sehr selbstbewusst zu sein und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Sie schafft alles, was sie will und ich fand es sehr imponierend, wie sie mühelos in verschiedene Rollen schlüpft. 

Bax hat ein unglaublich großes Herz, welches ihm von seiner Exfreundin gebrochen wurde. Er unterstützt und hilft obdachlose Menschen, wo er nur kann. Er hat nach der Trennung von Clare eine Decke erfunden, die selbst bei den eisigsten Temperaturen warm hält. Doch bei der Suche nach einem Investor scheitert er immer wieder. Veronica soll also seine Geschäftspartnerin spielen und ihm helfen einen Investor zu finden. Doch die beiden lernen sich auf eine Art und Weise kennen, wie Veronica seit langer Zeit keinen Menschen mehr kennengelernt hat. 

Die Story hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Der Schreibstil von Samantha Joyce ist so einnehmend und locker, dass man das Buch gar nicht zur Seite legen will. Sie hat einen ganz besonderes Talent, den Leser zu fesseln und zu begeistern. Jeweils aus der Sicht von Veronica und Bax geschrieben. Es gibt so unglaublich viele Gefühle, so viel Gutes, so viel Schlechtes und sie hat alles wunderbar zusammen verpackt. Ich habe sogar ein paar Tränen verdrücken müssen. 

 

Für mich ist “Over the moon” ein absolutes Highlight und es hat mir unglaublich gut gefallen. Auch wenn der Klappentext es nicht erahnen lässt: Das Buch hat es wirklich in sich und ging mir richtig ans Herz!

5 von 5 Punkten

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu