(Rezension Kinderbuch) Die Sockenfresser – Pavel Srut

 

Die Sockenfresser

Autor/in: Pavel Srut

Verlag: KJB

Seiten: 304 Seiten

Preis: 14,99 EUR (HC)

Endlich gelüftet: das Geheimnis der verschwundenen Socken!
Es ist nicht die Waschmaschine, sondern es sind die Sockenfresser, die immer nur eine Socke eines Paares (oberstes Sockenfressergesetz!) genüsslich verspeisen. Für menschliche Augen meistens unsichtbar, leben die Sockenfresser bei uns im Verborgenen und passen sich ihrer Umgebung bei Gefahr wie ein Chamäleon an. Sockenfresser können schrumpfen und sich dehnen und durch den kleinsten Spalt schlüpfen. Wasser mögen sie überhaupt nicht, weil sie sich nicht gerne auswringen. Es gibt Sockenfresser, die das Abenteuer lieben, ängstliche und übermütige, genauso wie vorsichtige und schüchterne.
Der Held dieser Geschichte, der kleine Sockenfresser Kicher, und seine übermütigen Cousins rutschen von einem Abenteuer ins nächste. Und der unerbittliche Sockenfresserforscher Professor Krausekopf ist ihnen stets auf den Fersen …
Ein spannendes, herzerwärmendes Abenteuer – mit vielen farbigen Bildern von Galina Miklínová

Meinung

Klingt der Klappentext nicht einfach witzig? Ich meine, wir kennen es doch alle. Eine Socke bleibt immer auf der Strecke und lässt die andere Socke allein im Schrank zurück. Ich jedenfalls kann ein Lied davon singen und deswegen war ich sehr gespannt darauf, was es wohl damit auf sich hat.

Kicher ist ein Sockenfresser und lebt mit seinem Opa bei Herrn Lorbeer. Natürlich heimlich und klar fressen sie auch heimlich seine Socken. Aber immer nur einen von einem Paar. Das ist der Ehrenkodex der Sockenfresser und daran wird sich auch gehalten. Kicher hat noch zwei Cousins. Sie sind die Kinder des Mafiabosses Tulador senior und haben es faustdick hinter den Ohren. Kein Wunder, dass sie von einem Dilemma ins nächste rutschen.

Ich mochte das Buch so gerne. Es ist witzig und spannend und hat meiner Meinung nach alles, was ein gutes Kinderbuch so braucht. Lediglich die Illustrationen haben nicht so ganz meinen Geschmack getroffen. Ich finde sie teilweise ein wenig gruselig, aber das ist ja nur meine Meinung. Ansonsten ist die Geschichte auch super zum Vorlesen geeignet. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und so kann man abends vor dem Zubettgehen noch ein, zwei Kapitel vorlesen.

Fazit

Für Fans von “Das Sams” sind die Sockenfresser wirklich Pflicht. Sie sind witzig, die Geschichte ist spannend und ich mochte besonders den locker, lässigen Herr Lorbeer sehr gerne.

5 von 5 Punkten

 

3 thoughts on “(Rezension Kinderbuch) Die Sockenfresser – Pavel Srut

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