(Rezension) Mausmeer – Tamara Bach

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Mausmeer

Autor/in: Tamara Bach

Verlag: Carlsen*

Seiten: 144 Seiten

Preis: 12,99 EUR (HC)

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Nur dieses eine Wochenende. Nur noch einmal in Opas altes Haus am Arsch der Welt, hier war alles immer gut. Nur das will Ben, der gerade achtzehn geworden ist und irgendwie festhängt – in der Schule, in der Familie, im Leben. Ein paar Tage raus aus allem. Zusammen mit Annika, der großen Schwester, die doch immer die Vernünftigere war. Einen Spaziergang, ein Osterfeuer und einen umgefallenen Tisch und die Folgen später sieht nicht mehr alles so aus wie vorher

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Ehrlich gesagt, hadere ich immer noch mit mir, wie ich das Buch bewerten soll. Der Inhalt und der Schreibstil haben bei mir die unterschiedlichsten Meinungen hervorgerufen. Denn der Schreibstil ist mehr als gewöhnungsbedürftig und war leider überhaupt nicht meins. Abgehackte, kurze Sätze aneinander gereiht. Kaum Erklärungen. Es wirkt alles wie steif, hektisch und es kamen für mich keine Gefühle auf. Die Charaktere waren für mich dadurch so weit entfernt wie noch nie zuvor in einem Buch. Man kann also sagen, dass der Schreibstil mir absolut nicht gefallen hat. ABER der Inhalt hat mich überzeugen können und konnte mich trotz des Schreibstils recht gut unterhalten.

Mausmeer ist für mich kein Buch mit vielen Emotionen oder einer großen spannenden Geschichte. Vielmehr war es für mich ein Alltagsbuch. Eine Situation, die so und zwar genauso passieren kann. Die Beziehung zwischen den Geschwistern Annika und Ben ist sehr angespannt. Sie ist die geliebte, intelligenten Tochter und er eher der draufgängerische Rebell, das Problemkind. Und als Ben Annika einfach mitnimmt zu dem alten Gehöft ihres Opas, hofft er, dass er endlich mit ihr reden kann. Ihr seine Ängste und Sorgen zu beichten und auf  Verständnis zu hoffen. Und was zwischen den beiden geschieht hat mir wirklich gut gefallen.

Wie bewerte ich aber nun das Buch? Der Schreibstil hat mich eher gequält, aber die Story fand ich recht gut.

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Ich hatte so meine Probleme mit „Mausmeer“. Der Schreibstil war für mich, ehrlich gesagt, eine Qual. Aber die Story konnte mich überzeugen. Es ist kein tiefsinniges Buch und es beinhaltet auch keine großen Emotionen. Aber es ist ganz nett für zwischendurch und mit 144 Seiten ja auch wirklich schnell gelesen.

3 von 5 Punkten

Weitere Meinungen:

Ihr habt das Buch ebenfalls rezensiert? Dann hinterlasst doch euern Link in meinen Kommentaren!

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8 Gedanken zu “(Rezension) Mausmeer – Tamara Bach

  1. Huhu, ich habe dieses Buch auch eben Rezensiert, ich kann dir bei deiner Bewertung voll zustimmen. Ich fand den Schreibstil irre schwer weil er so abgehackt daher kam. Auch die Geschichte hat mir nicht gefallen, sie hatte soviel Potenzial mit dem Haus des Großvaters, doch es kam nichts rüber, keinerlei Emotion. Sehr schade, deshalb habe ich nur 2 Sterne vergeben.
    Die Rezi kommt die Tage online, ich werde deine drunter verlinken wenn es ok ist 🙂
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenede
    Kati

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Kati,

      ja das kann ich absolut nachvollziehen. Ich habe auch aufgrund des Klappentext wesentlich mehr erwartet.

      Klar, darfst du sehr gerne verlinken. Ich werde dich dann auch gerne verlinken.

      Liebste Grüße

      Gefällt mir

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