(Rezension) Scythe – Neal Shusterman

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Scythe

Die Hüter des Todes

Autor/in: Neil Shusterman

Übersetzt von: Pauline Kurbasik, Kristian Lutze

Verlag: Sauerländer

Seiten: 528 Seiten

Preis: 19,99 EUR (HC)

Klap-2

Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen.
Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen – aber diese Welt hat einen Preis.

Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster.
Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten …

Der erste Band der internationalen Bestseller-Trilogie!

meinung

Wow! Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich habe die 528 Seiten in 2 Tagen inhaliert. Die Idee von unsterblichen Menschen und den Scythe, die die Weltbevölkerung „ausdünnen“ ist absolut genial.

Citra und Rowan können eigentlich nicht unterschiedlicher sein. Citra ist beliebt und Rowan der typische Aussenseiter. Und doch werden beide von Scythe Farraday als Lehrling ausgewählt. Und ab da beginnt auch eine Achterbahn der Ereignisse. Ich will auch gar nicht zuviel von dem Inhalt erzählen, denn es beginnt schon ziemlich früh mit einigen Ereignissen, die sehr wichtig sind. Der Spannungsbogen wird schon früh gesponnen und für meinen Geschmack wurde er auch die ganzen 528 Seiten gehalten.

Ich mochte Citra und Rowan total gerne, weil sich beide auch sehr unterschiedlich entwickeln. Rowan wird zum Ende hin tatsächlich zu meinem persönlichen Helden. Er hat unglaublich viel Charakterstärke und das hat mir sehr imponiert. Aber auch Citra beweist des öfteren wahren Mut.

Der Schreibstil von Neal Shusterman ist absolut fesselnd. Er schreibt spannend und bildlich und ich konnte mich total in der Story verlieren. Ich bin schon wahnsinnig gespannt, wie es im zweiten Band weitergehen wird, der ja zum Glück schon im März 2018 erscheint. (Das VÖ wurde von Mai vorverlegt)

faz

Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Eine, für mich, absolut innovative Story, die echt Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung

5 von 5 Punkten

Weitere Meinungen: 

Buchbahnhof

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His and her books

 

10 Gedanken zu “(Rezension) Scythe – Neal Shusterman

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