Blogger- Adventskalender Tür 24

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Hallo ihr Lieben,

juhu heute ist Heilig Abend. Wir verbringen diesen Abend natürlich im Kreis unserer Liebsten und freuen uns ganz besonders darauf, weil unsere 1 Jährige Tochter dieses Jahr zum ersten Mal Weihnachten so richtig erlebt. Ich bin schon so gespannt auf ihre Augen, wenn sie den Weihnachtsbaum sieht.

Wie verbringt ihr den heutigen Tag?

Nun seid ihr bestimmt gespannt, was sich hinter dem heutigen Türchen versteckt….

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Heute könnt ihr ein großes Goodiepaket inkl. ein signiertes Exemplar Schicksalsbringer von der wundervollen Stefanie Hasse gewinnen 🙂 <3

Was ihr dafür tun müsst?

Ich schreibe hier eine kleine Weihnachtsgeschichte. Aber nur den Anfang, den Rest müsst ihr zuende schreiben. Jeder der am Gewinnspiel teilnehmen möchte, erweitert die Geschichte um einen Satz, so das am Ende eine Geschichte mit ganz vielen Autoren (IHR) ensteht. Dies sieht dann wie folgt aus….

„Geschichte von mir…..“

-> Teilnehmer 1 ergänzt diese Geschichte mit seinem Satz

-> Teilnehmer 2 ergänzt diese Geschichte + den Satz von Teilnehmer 1 mit seinem Satz

usw….

Teilnahmebedingungen:

  • seit mindestens 18 Jahre alt (oder habt eine Einverständniserklärung)
  • habt einen Wohnsitz in Deutschland
  • keine Barauszahlung des Gewinns
  • keine Haftung für Verlust auf dem Postweg
  • das Gewinnspiel endet am 31.12.2017 um Mitternacht

Ich wünsche euch allen viel Spaß und Glück und bin schon sehr gespannt auf den Ausgang der Geschichte….

Sophie gähnte und streckte sich in ihrem Bett aus. Heute war Heilig Abend und sie schon richtig aufgeregt. Sophie hatte so einige Wünsche an den Weihnachtsmann geschickt und hoffte nun, dass sich zumindest einer erfüllen würde. Doch ihre Hoffnungen waren nicht allzu groß, denn Carla aus der 5c hatte sie ausgelacht und ihr gesagt, dass es gar keinen Weihnachtsmann geben würde und sie ein kleines, dummes Mädchen wäre, dass sie immer noch daran glauben würde….

 

10 thoughts on “Blogger- Adventskalender Tür 24

  1. Sophie gähnte und streckte sich in ihrem Bett aus. Heute war Heilig Abend und sie schon richtig aufgeregt. Sophie hatte so einige Wünsche an den Weihnachtsmann geschickt und hoffte nun, dass sich zumindest einer erfüllen würde. Doch ihre Hoffnungen waren nicht allzu groß, denn Carla aus der 5c hatte sie ausgelacht und ihr gesagt, dass es gar keinen Weihnachtsmann geben würde und sie ein kleines, dummes Mädchen wäre, dass sie immer noch daran glauben würde.
    Sie beschloss abzuwarten und nicht so schnell aufzugeben – in ein paar Stunden würde sie es genau wissen, denn sie hatte vor, ihn zu fotografieren, um jedem zu beweisen, dass es ihn tatsächlich gab.

  2. Sophie gähnte und streckte sich in ihrem Bett aus. Heute war Heilig Abend und sie schon richtig aufgeregt. Sophie hatte so einige Wünsche an den Weihnachtsmann geschickt und hoffte nun, dass sich zumindest einer erfüllen würde. Doch ihre Hoffnungen waren nicht allzu groß, denn Carla aus der 5c hatte sie ausgelacht und ihr gesagt, dass es gar keinen Weihnachtsmann geben würde und sie ein kleines, dummes Mädchen wäre, dass sie immer noch daran glauben würde. Sie beschloss abzuwarten und nicht so schnell aufzugeben – in ein paar Stunden würde sie es genau wissen, denn sie hatte vor, ihn zu fotografieren, um jedem zu beweisen, dass es ihn tatsächlich gab. Und selbst wenn es ihr nicht gelingen würde, ein Foto von ihm zu bekommen, die Erfüllung ihres größten Wunsches, Weihnachten mit ihrem Papa verbringen zu können, würde ihr schon als Existenzbestätigung ausreichen.

  3. Sophie gähnte und streckte sich in ihrem Bett aus. Heute war Heilig Abend und sie schon richtig aufgeregt. Sophie hatte so einige Wünsche an den Weihnachtsmann geschickt und hoffte nun, dass sich zumindest einer erfüllen würde. Doch ihre Hoffnungen waren nicht allzu groß, denn Carla aus der 5c hatte sie ausgelacht und ihr gesagt, dass es gar keinen Weihnachtsmann geben würde und sie ein kleines, dummes Mädchen wäre, dass sie immer noch daran glauben würde. Sie beschloss abzuwarten und nicht so schnell aufzugeben – in ein paar Stunden würde sie es genau wissen, denn sie hatte vor, ihn zu fotografieren, um jedem zu beweisen, dass es ihn tatsächlich gab. Und selbst wenn es ihr nicht gelingen würde, ein Foto von ihm zu bekommen, die Erfüllung ihres größten Wunsches, Weihnachten mit ihrem Papa verbringen zu können, würde ihr schon als Existenzbestätigung ausreichen.
    Sophie blickte aus dem Fenster ihrer Kinderzimmers in den schneebedeckten Garten vor dem Haus und dachte an ihrern gelibten Papa.

  4. Sophie gähnte und streckte sich in ihrem Bett aus. Heute war Heilig Abend und sie schon richtig aufgeregt. Sophie hatte so einige Wünsche an den Weihnachtsmann geschickt und hoffte nun, dass sich zumindest einer erfüllen würde. Doch ihre Hoffnungen waren nicht allzu groß, denn Carla aus der 5c hatte sie ausgelacht und ihr gesagt, dass es gar keinen Weihnachtsmann geben würde und sie ein kleines, dummes Mädchen wäre, dass sie immer noch daran glauben würde. Sie beschloss abzuwarten und nicht so schnell aufzugeben – in ein paar Stunden würde sie es genau wissen, denn sie hatte vor, ihn zu fotografieren, um jedem zu beweisen, dass es ihn tatsächlich gab. Und selbst wenn es ihr nicht gelingen würde, ein Foto von ihm zu bekommen, die Erfüllung ihres größten Wunsches, Weihnachten mit ihrem Papa verbringen zu können, würde ihr schon als Existenzbestätigung ausreichen.
    Mit ihrem Plan im Kopf stand Sophie auf und ging ins Bad; sie wusch sich, putzte sich die Zähne und ging beschwingt die die lange – schon in die Jahre gekommene – Holztreppe ins Erdgeschoss hinunter.

  5. Sophie gähnte und streckte sich in ihrem Bett aus. Heute war Heilig Abend und sie schon richtig aufgeregt. Sophie hatte so einige Wünsche an den Weihnachtsmann geschickt und hoffte nun, dass sich zumindest einer erfüllen würde. Doch ihre Hoffnungen waren nicht allzu groß, denn Carla aus der 5c hatte sie ausgelacht und ihr gesagt, dass es gar keinen Weihnachtsmann geben würde und sie ein kleines, dummes Mädchen wäre, dass sie immer noch daran glauben würde. Sie beschloss abzuwarten und nicht so schnell aufzugeben – in ein paar Stunden würde sie es genau wissen, denn sie hatte vor, ihn zu fotografieren, um jedem zu beweisen, dass es ihn tatsächlich gab. Und selbst wenn es ihr nicht gelingen würde, ein Foto von ihm zu bekommen, die Erfüllung ihres größten Wunsches, Weihnachten mit ihrem Papa verbringen zu können, würde ihr schon als Existenzbestätigung ausreichen.
    Mit ihrem Plan im Kopf stand Sophie auf und ging ins Bad; sie wusch sich, putzte sich die Zähne und ging beschwingt die die lange – schon in die Jahre gekommene – Holztreppe ins Erdgeschoss hinunter. Dort suchte sie die Kamera ihrer Mutter heraus, kletterte hinter die große Couch im Wohnzimmer und legte sich so hin, das sie den den Tannenbaum, unter dem bis jetzt noch keine Geschenke lagen, gut im Blick hatte.

  6. Sophie gähnte und streckte sich in ihrem Bett aus. Heute war Heilig Abend und sie schon richtig aufgeregt. Sophie hatte so einige Wünsche an den Weihnachtsmann geschickt und hoffte nun, dass sich zumindest einer erfüllen würde. Doch ihre Hoffnungen waren nicht allzu groß, denn Carla aus der 5c hatte sie ausgelacht und ihr gesagt, dass es gar keinen Weihnachtsmann geben würde und sie ein kleines, dummes Mädchen wäre, dass sie immer noch daran glauben würde. Sie beschloss abzuwarten und nicht so schnell aufzugeben – in ein paar Stunden würde sie es genau wissen, denn sie hatte vor, ihn zu fotografieren, um jedem zu beweisen, dass es ihn tatsächlich gab. Und selbst wenn es ihr nicht gelingen würde, ein Foto von ihm zu bekommen, die Erfüllung ihres größten Wunsches, Weihnachten mit ihrem Papa verbringen zu können, würde ihr schon als Existenzbestätigung ausreichen.
    Mit ihrem Plan im Kopf stand Sophie auf und ging ins Bad; sie wusch sich, putzte sich die Zähne und ging beschwingt die die lange – schon in die Jahre gekommene – Holztreppe ins Erdgeschoss hinunter. Dort suchte sie die Kamera ihrer Mutter heraus, kletterte hinter die große Couch im Wohnzimmer und legte sich so hin, das sie den den Tannenbaum, unter dem bis jetzt noch keine Geschenke lagen, gut im Blick hatte.
    Ihr Plan war ganz einfach: Sollte sie im Wohnzimmer ein verdächtiges Geräusch hören, würde sie heimlich mit der Fernbedienung der Camera Fotos machen, wie der Weihnachtsmann ihre Geschenke unter den Weihnachtsbaum legen. Sie kicherte in sich hinein – der Plan schien perfekt! Und Carla würde große Augen machen, ha!

  7. Sophie gähnte und streckte sich in ihrem Bett aus. Heute war Heilig Abend und sie schon richtig aufgeregt. Sophie hatte so einige Wünsche an den Weihnachtsmann geschickt und hoffte nun, dass sich zumindest einer erfüllen würde. Doch ihre Hoffnungen waren nicht allzu groß, denn Carla aus der 5c hatte sie ausgelacht und ihr gesagt, dass es gar keinen Weihnachtsmann geben würde und sie ein kleines, dummes Mädchen wäre, dass sie immer noch daran glauben würde. Sie beschloss abzuwarten und nicht so schnell aufzugeben – in ein paar Stunden würde sie es genau wissen, denn sie hatte vor, ihn zu fotografieren, um jedem zu beweisen, dass es ihn tatsächlich gab. Und selbst wenn es ihr nicht gelingen würde, ein Foto von ihm zu bekommen, die Erfüllung ihres größten Wunsches, Weihnachten mit ihrem Papa verbringen zu können, würde ihr schon als Existenzbestätigung ausreichen.
    Mit ihrem Plan im Kopf stand Sophie auf und ging ins Bad; sie wusch sich, putzte sich die Zähne und ging beschwingt die die lange – schon in die Jahre gekommene – Holztreppe ins Erdgeschoss hinunter. Dort suchte sie die Kamera ihrer Mutter heraus, kletterte hinter die große Couch im Wohnzimmer und legte sich so hin, das sie den den Tannenbaum, unter dem bis jetzt noch keine Geschenke lagen, gut im Blick hatte.
    Ihr Plan war ganz einfach: Sollte sie im Wohnzimmer ein verdächtiges Geräusch hören, würde sie heimlich mit der Fernbedienung der Camera Fotos machen, wie der Weihnachtsmann ihre Geschenke unter den Weihnachtsbaum legen. Sie kicherte in sich hinein – der Plan schien perfekt! Und Carla würde große Augen machen, ha! Sie malte sich aus wie sie es ihr zeigen konnte und endlich nicht mehr diejenige war, über die man lachte, nein, sie würde im Mittelpunkt stehen und ihre Meinung zählte mehr als Carlas

  8. Sophie gähnte und streckte sich in ihrem Bett aus. Heute war Heilig Abend und sie schon richtig aufgeregt. Sophie hatte so einige Wünsche an den Weihnachtsmann geschickt und hoffte nun, dass sich zumindest einer erfüllen würde. Doch ihre Hoffnungen waren nicht allzu groß, denn Carla aus der 5c hatte sie ausgelacht und ihr gesagt, dass es gar keinen Weihnachtsmann geben würde und sie ein kleines, dummes Mädchen wäre, dass sie immer noch daran glauben würde. Sie beschloss abzuwarten und nicht so schnell aufzugeben – in ein paar Stunden würde sie es genau wissen, denn sie hatte vor, ihn zu fotografieren, um jedem zu beweisen, dass es ihn tatsächlich gab. Und selbst wenn es ihr nicht gelingen würde, ein Foto von ihm zu bekommen, die Erfüllung ihres größten Wunsches, Weihnachten mit ihrem Papa verbringen zu können, würde ihr schon als Existenzbestätigung ausreichen.
    Mit ihrem Plan im Kopf stand Sophie auf und ging ins Bad; sie wusch sich, putzte sich die Zähne und ging beschwingt die die lange – schon in die Jahre gekommene – Holztreppe ins Erdgeschoss hinunter. Dort suchte sie die Kamera ihrer Mutter heraus, kletterte hinter die große Couch im Wohnzimmer und legte sich so hin, das sie den den Tannenbaum, unter dem bis jetzt noch keine Geschenke lagen, gut im Blick hatte.
    Ihr Plan war ganz einfach: Sollte sie im Wohnzimmer ein verdächtiges Geräusch hören, würde sie heimlich mit der Fernbedienung der Camera Fotos machen, wie der Weihnachtsmann ihre Geschenke unter den Weihnachtsbaum legen. Sie kicherte in sich hinein – der Plan schien perfekt! Und Carla würde große Augen machen, ha! Sie malte sich aus wie sie es ihr zeigen konnte und endlich nicht mehr diejenige war, über die man lachte, nein, sie würde im Mittelpunkt stehen und ihre Meinung zählte mehr als Carlas.
    Es vergingen einige Stunden, aber nichts rührte sich. Der Weihnachtsmann lässt sich aber viel Zeit, dachte sie.

  9. Sophie gähnte und streckte sich in ihrem Bett aus. Heute war Heilig Abend und sie schon richtig aufgeregt. Sophie hatte so einige Wünsche an den Weihnachtsmann geschickt und hoffte nun, dass sich zumindest einer erfüllen würde. Doch ihre Hoffnungen waren nicht allzu groß, denn Carla aus der 5c hatte sie ausgelacht und ihr gesagt, dass es gar keinen Weihnachtsmann geben würde und sie ein kleines, dummes Mädchen wäre, dass sie immer noch daran glauben würde. Sie beschloss abzuwarten und nicht so schnell aufzugeben – in ein paar Stunden würde sie es genau wissen, denn sie hatte vor, ihn zu fotografieren, um jedem zu beweisen, dass es ihn tatsächlich gab. Und selbst wenn es ihr nicht gelingen würde, ein Foto von ihm zu bekommen, die Erfüllung ihres größten Wunsches, Weihnachten mit ihrem Papa verbringen zu können, würde ihr schon als Existenzbestätigung ausreichen.
    Mit ihrem Plan im Kopf stand Sophie auf und ging ins Bad; sie wusch sich, putzte sich die Zähne und ging beschwingt die die lange – schon in die Jahre gekommene – Holztreppe ins Erdgeschoss hinunter. Dort suchte sie die Kamera ihrer Mutter heraus, kletterte hinter die große Couch im Wohnzimmer und legte sich so hin, das sie den den Tannenbaum, unter dem bis jetzt noch keine Geschenke lagen, gut im Blick hatte.
    Ihr Plan war ganz einfach: Sollte sie im Wohnzimmer ein verdächtiges Geräusch hören, würde sie heimlich mit der Fernbedienung der Camera Fotos machen, wie der Weihnachtsmann ihre Geschenke unter den Weihnachtsbaum legen. Sie kicherte in sich hinein – der Plan schien perfekt! Und Carla würde große Augen machen, ha! Sie malte sich aus wie sie es ihr zeigen konnte und endlich nicht mehr diejenige war, über die man lachte, nein, sie würde im Mittelpunkt stehen und ihre Meinung zählte mehr als Carlas.
    Nun hieß es für Sophie: warten, warten und noch mehr warten. Und dabei hing sie ihren Erinnerungen nach und dachte an ihren Papa.

  10. Lange Zeit lag sie da und hing ihren Gedanken nach, während sie bemerkte, dass ihre Augen immer schwerer wurden. Nach einer halben Stunde war sie tief und fest eingeschlafen. Sie träumte gerade von Rudolph, ihrem Lieblingsrentier, als sie von einem lauten Knall aus dem Schlaf gerissen wurde.

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