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[Rezension] Racheherbst – Andreas Gruber



Racheherbst


Autor/in: Andreas Gruber
Verlag: Goldmann
Seiten: 512Seiten
Preis: 9,99 € (TB)




Unter einer Leipziger Brücke wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau angespült. Walter Pulaski, zynischer Ermittler bei der Polizei, merkt schnell, dass der Mord an der Prostituierten Natalie bei seinen Kollegen nicht die höchste Priorität genießt. Er recherchiert auf eigene Faust – an seiner Seite Natalies Mutter Mikaela, die um jeden Preis den Tod ihrer Tochter rächen will. Gemeinsam stoßen sie auf die blutige Fährte eines Serienmörders, die sich über Prag und Passau bis nach Wien zieht. Dort hat die junge Anwältin Evelyn Meyers gerade ihren ersten eigenen Fall als Strafverteidigerin übernommen. Es geht um einen brutalen Frauenmord – und eine fatale Fehleinschätzung lässt Evelyn um ein Haar selbst zum nächsten Opfer werden …

Quelle: Goldmann


Momentan bin ich voll auf dem Thrillertrip und Racheherbst hörte sich nach einem Buch an, das genau nach meinem Geschmack sein könnte. Und so war es auch…
Andreas Gruber hat einen fantastischen Schreibstil. Er hat mich gleich auf den ersten Seiten in seinen Bann gezogen. Die Spannung war von Anfang an da und liess auch zu keiner Zeit nach.
Walter Pulaski ıst ein super Protagonist und ich mochte seinen trockenen Humor total gerne. Er ist so herrlich direkt und ich habe stellenweise echt lachen müssen. Ich habe mich so gut unterhalten gefühlt wie Sonntags abends auf der Couch bei einem guten ‚Tatort‘. İch habe mıtgefiebert, mitgeraetselt und das Ende war echt der Kracher. Die Story war schon echt ziemlich abgedreht, aber total spannend. Dr. Konstatntın ıst eın total Lackaffe und ıch fanf ıhn dırekt komsıch und total unsympathısch. Das Evelyn das Mandat übernommen hat konnte ıch nicht nachvollzıehen. Aber er war teılweıse eınfach total charmant und hatte sıe ırgendwıe genau dâhin bekommen, wo er sıe haben wollte. Das ganze Buch über habe ich mıch gefragt, ob er schuldıg ıst oder nıcht und zum Ende war ıch dann doch ırgendwıe überrascht..
 Mir hat gut gefallen, dass sich die beiden Hauptprotagonisten Evelyn und Walter dann zum Schluss getroffen haben und sich ihre Geschichten verknüpften. Dadurch war das Buch eine wunderbare runde Sache.


Racheherbst ist eine spannende Jagd nach einem Mörder quer durch Europa. Dıe Protagonisten überzeugen durch Glaubwürdıgkeıt, Witz und Charme.
Ich würde jederzeit wıeder einen Thriller von Andreas Gruber lesen.
Ganz klare Weıterempfehlung!






PS: Für etwaıge komische Rechtschreıbfehler entschuldige ich mich jetzt schonmal. Ich habe die Rezension mit einer türkıschen Tastatur geschrieben und die sieht leıder total anders aus 🙂


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